Montag, 30. Januar 2012

Dich zu lieben - eine Sucht.

Selbst wenn es mich umbringt dich zu lieben, würde ich es tun. Vergleichbar mit Drogen. Eine Sucht die einen in einen Rausch verfallen lässt. Einen schönen Rausch. Der Platz in meinem Herzen ist nur für Dich reserviert. Du bist anders, du hast wundervolle Menschenwerte. Mir ist es egal, wie sehr es wehtut. Die letzen Wochen waren eine einzige Lüge. Ich kann nicht ohne dich. Du hast mein Herz gebrochen und gleichzeitig wieder zusammengeklebt. Nimm meine Hand, lass sie nie mehr los. Du bringst mich um den Verstand. Du machst mich Verrückt. Schon 2 Jahre man. 


"Kennst du das Gefühl, du willst ihm gerne sagen das du ihn über alles liebst?. Das nur er in deinem Herzen ist?. Kennst du das Gefühl das du dem Jungen deiner Träume sagen willst was du gerade fühlst? Doch du hast Angst davor, Angst davor was dann passiert."  

Mittwoch, 25. Januar 2012

Mein Blick ist leer. Meine Schreie sind verstummt. Mein Herz zerbrochen. Ich habe den Kampf verloren obwohl er noch nicht einmal wirklich begonnen hat. Ich bin Kraftlos. Ich Nutzloses Scheiß Mädchen von Nebenan. Zu nichts bin ich zu gebrauchen. Die pure Ironie. Scheiß Selbstmitleid. Wieder diese bitterliche Tränen, allein dein Name auf dem Display löst sie aus. Muss abschließen. Vergessen. Wie soll ich das bitte machen, wenn du mein leben bestimmst. Ratlosigkeit. Wie gern ich vor dir stehen würde nur um dir zu sagen. ''Hey du - du hast mir weh getan, wegen dir bin ich jetzt das was ich bin.'' Tagsüber Glücklich und Nachts verzweifelt. Ich kann einfach nicht mehr. Nein!. Siehst du überhaupt das ich leide? Es ist mir egal, was nun mit mir passiert. unbreakable. Tränen fallen und langsam Schlaf ich ein, mit deinem Foto in der Hand. . . 

Dienstag, 24. Januar 2012

Alone in the Dark. Catch me on..


Hass.

Und der Hass in mir steigt. Von Tag zu Tag, von Minute zu Minute wird der Druck höher. Dein Anblick, deine Art allein deine Existenz bringt mich zum kochen. Ich balle die Fäuste in den Taschen. Mein Herz rast. Mein Atmen steht still. Kopfgefickt. Ich weiß nicht wohin mit meiner verfickten Wut. Wände boxen, schreien oder einfach davonlaufen. Es erdrückt mich. Langsam aber sicher macht es mich kaputt. Ganz klein und hilflos. Ich bin der Scheiße unterlegen. Es trifft in meine Seele. Ich hilfloses Stück Scheiße. Ich renne hin und her auf und ab, weg vor der Realität - ich flüchte vor meinen Gedanken. Fick dich! und sag mir nicht es wäre nicht richtig. Tränen laufen wiedermal meine Wangen hinunter. Schon wieder. Du bist Schuld, nur du du du! oder nicht? Deine falsche Art, Kopfschuss. Dein Anblick, Faust in deine Fresse. Verdammt diese Narbe wird ewig bleiben. Find keine netten Worte, nur noch der pure Hass bestimmt diesen Text. Spiel nicht mit dem falschem Herz. Sinnlos gegen irgendwelche Gegenstände treten in der Hoffnung es nimmt ein Ende. "Guck sie ist etwas besseres, er mag sie mehr. Du bist nichts - du bist Wertlos". Geht weg, hässliche Gedanken. Haut ab. Ich sagte es schon mal. Und ich schreie. Und weine. Und verrecke langsam und elendig. 

Montag, 23. Januar 2012

Herz raus!

Und ich stehe im Regen. Mein Make-up ist verschmiert, meine Haare sind Nass. Es ist mir egal. Die Luft riecht nach Zigarettenqualm und Alkohol. Blut tropft meine Handgelenke hinunter. Es sind diese Gedanken, die erst aufhören mich zu quälen wenn ich sie tief aus meinem Herz schneide.Wie ein schriller Schrei, nach Hilfe. Ich will schreien bleibe aber Stumm. Und wieder bin ich einsam ohne dich. Du lässt mich hier allein. Ich frag mich ob du mich vermisst weil ich hier gerade sitze wie ein anderer Mensch. Wo bist du? Ich brauche dich hier. Und jetzt hasse ich mich wieder selbst. Gedanken die mich quälen. Ich renne und renne aber kein Ende ist in Sicht. Ich bekomme immer mehr ab, immer mehr Schmerzen, immer mehr Leid. Alles tut immer nur noch mehr weh. Ich bete zu Gott, frage ihn um Rat. Wann hört das alles auf? Wird es jetzt etwa noch schlimmer, noch schmerzvoller? Ich lieg am Boden und komm nicht weiter. Niemand sieht es. Ich bin die Böse. Ich bin die Schuldige. Ich boxe Wände. Ich tue mir weh. Nichts hilft. Was ist das? Ich bin dabei mir mein Herz aus der Brust zu reißen. Herz raus! Dieses schlagende Kackding. Es wird Kalt. Ich schließe die Augen, du bist da alles ist perfekt. Ich wach wieder auf, und die ganzen verfickten Probleme sind wieder da. Herz raus! .

Sonntag, 22. Januar 2012

Ich vermisse dich.

Ich sitze hier allein in meinem Zimmer. Draußen ist es so Dunkel wie in meinem Kopf. Regen prasselt gegen meine Fensterscheibe. Der letze Qualm meiner letzen Zigarette steht noch im Raum. Dein Foto steht vor mir. Tränen laufen mir über die Wangen. Nie wieder werde ich mehr deine Hand nehmen. Nächste Zigarette, nie wieder werde ich dir sagen dass ich dich liebe. Ich zerreiße dein Bild, versuche all die Erinnerungen zu verbrennen aber du gehst nicht aus meinem Kopf. Egal wie schnell ich davon renne der Schmerz holt mich immer wieder ein. Ich bin Zeitlos. Du bist deinen Weg gegangen. Ohne mich. Der letze Zug an der Kippe, ja man du fehlst mir verdammt. Die Gedanken bringen mich zum schreiben. Hau ab, geh raus aus meinem Kopf. Du machst es mir so nicht einfacher. Raus aus meinem Kopf. Ich liege in meinem Bett die Gedanken an dich lassen mich nicht schlafen. Schon wieder bist du in meinem Kopf. Ich will das nicht. Denkst du auch an mich? Ich kann nicht loslassen. Ich krieg das kotzen man. Es sind jedes mal wieder tausende Stiche ins Herz. Ich vermisse, hasse und liebe dich. Hassliebe. Ich denk zurück an die 2 Jahren. ich spüre jetzt den Hass und die Wut in mir. Isn Scheiß Gefühl. War ich so Blind vor Liebe das ich das alles auf mich genommen habe? Wegen dir bin ich jetzt mein warmes Herz los. Blut und Tränen rinnen über dein Bild. Ich hasse mich für das was du getan hast. Du lässt mich hier allein zurück. Du gibst mir die Schuld. Es sind Narben die bleiben. Für immer. Ich vermisse dich.