Dienstag, 24. Januar 2012

Hass.

Und der Hass in mir steigt. Von Tag zu Tag, von Minute zu Minute wird der Druck höher. Dein Anblick, deine Art allein deine Existenz bringt mich zum kochen. Ich balle die Fäuste in den Taschen. Mein Herz rast. Mein Atmen steht still. Kopfgefickt. Ich weiß nicht wohin mit meiner verfickten Wut. Wände boxen, schreien oder einfach davonlaufen. Es erdrückt mich. Langsam aber sicher macht es mich kaputt. Ganz klein und hilflos. Ich bin der Scheiße unterlegen. Es trifft in meine Seele. Ich hilfloses Stück Scheiße. Ich renne hin und her auf und ab, weg vor der Realität - ich flüchte vor meinen Gedanken. Fick dich! und sag mir nicht es wäre nicht richtig. Tränen laufen wiedermal meine Wangen hinunter. Schon wieder. Du bist Schuld, nur du du du! oder nicht? Deine falsche Art, Kopfschuss. Dein Anblick, Faust in deine Fresse. Verdammt diese Narbe wird ewig bleiben. Find keine netten Worte, nur noch der pure Hass bestimmt diesen Text. Spiel nicht mit dem falschem Herz. Sinnlos gegen irgendwelche Gegenstände treten in der Hoffnung es nimmt ein Ende. "Guck sie ist etwas besseres, er mag sie mehr. Du bist nichts - du bist Wertlos". Geht weg, hässliche Gedanken. Haut ab. Ich sagte es schon mal. Und ich schreie. Und weine. Und verrecke langsam und elendig. 

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